Diese Passivhaus in Massivbauweise bietet durch geschickte Aufteilung großzügig geschnittene Wohnräume sowie eine pfiffige Einliegerwohnung im Keller mit separatem Eingang. Der üblicher Weise ungenutzte Drempelbereich wurde in der Hauptwohnung dem Wohn- sowie dem Arbeitszimmer zugeordnet, so dass diese beiden Räume an Höhe gewinnen und von der zusätzlichen Belichtung durch Dachflächenfenster profitieren.
Da der Bauherr ein CO2-neutrales Gebäude wünschte, wurde als Energiekonzept eine Kombination aus Solaranlage und Pelletofen gewählt. Sollte später die angedachte Photovoltaikanlage installiert werden, wird der Energiegewinn dieses Passivhauses den Bedarf übersteigen.








